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:Giovanni Battista Piranesi (1720-1778), Vedute di Roma, Chiesa di San Pietro (aus einer sieben Blätter umfassenden Privatsammlung in Rom) 

 

Kirche - ÉgliseChurch  / Geistliches Amt - Sacerdoce - Ministry

Katholischer Priester, Pfarrer im Subsidiarsdienst in Köln

Prêtre catholique à Cologne, Prêtre auxiliaire avec le titre de curé

Sacerdote cattolico a Colonia

Catholic Priest in Cologne

Священник католический, приходский священник-адюнкт в Кёльне

 

Professor Dr. Dr. Harm Klueting am 08.10.2010 (noch ohne Brille) 

Lebensregel: Fiat volutas tua (Mt 6,10b). 

Profil und besondere Interessen: Predigt (biblisch-exegetisch fundierte Auslegung und Verkündigung für Menschen in entchristlichter Zeit -  Liturgisch rubrikengetreue Feier des heiligen Messopfers in der ordentlichen Form des römischen Ritus von 1970 - Studentenseelsorge (ein großes Anliegen) - Integration der Aufgaben von Professor und Seelsorger (prêtre et professeur) - Seelsorge in Frauenklöstern - Treue zur kirchlichen Tradition - In Lebensführung und Kleidung als Kleriker erkennbar sein - Liebe zu der Kirche, die im Zweiten Vatikanischen Konzil die Erklärung über die Religionsfreiheit (Dignitatis humanae) angenommen und in der dogmatischen Konstitution über die Kirche (Lumen Gentium) ihre Ekklesiologie mit dem Gedanken der Communio und dem Volk Gottes-Begriff neu verlebendigt hat - Dabei einig mit Papst Benedikt XVI. und mit seiner Überzeugung, dass "das II. Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt" (u.a. H. Klueting, SZRKG 10, 2009, S. 13) - "Ja" zu dem Aufruf Papst Benedikts XVI. zur "Entweltlichung der Kirche" in seiner Freiburger Rede vom 25.09.2011 (dazu H. Klueting: "In der Tradition Augustins und Bonaventuras. Warum ist die Freiburger Rede Benedikts XVI. historisch? In: Die Tagespost Nr. 125 vom 23.12.2011, Forum S. 30)  - Förderung der Ökumene mit den Kirchen der Reformation und den aus dem Täufertum des 16. oder aus dem Pietismus des 17. und 18. Jahrhunderts kommenden evangelischen Freikirchen durch gegenseitiges Kennen und Verstehen der Theologien ohne Relativismus (man findet unter Theologiestudenten und Geistlichen auf beiden Seiten oft erschreckende Unkenntnis) - Bewusstsein der sozialen Verantwortung der Kirche als der Kirche der Armen und Benachteiligten - Interesse am Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften (dazu eigene Veröffentlichungen seit 2001) - Kein Ausweichen vor der Auseinandersetzung mit dem neuen Atheismus - Kein Rückzug in eine kirchliche Wagenburgmentalität oder in klerikale Reservate - Aller Resignation widerstehen, weil Resignation der Botschaft, die zu verkünden aufgetragen ist, fundamental widerspricht - Spiritualität karmelitisch beeinflusst und durch Edith Stein und durch moderne französische Elemente (Yves Congar) geprägt und vom griechischen Neuen Testament genährt (wobei die aus der eigenen Lebensgeschichte mitgebrachte Hochschätzung der deutschen Bibelübersetzung Martin Luthers - in der unrevidierten Fassung von 1912 - und der Theologie des mittleren Dietrich Bonhoeffer nicht in Vergessenheit geraten) - Kirchenhistorische Forschung und Lehre als Historische Theologie (d.h. Kirchengeschichte als Theologie und in Bindung an die kirchliche Dogmatik, so H. Klueting zuletzt in seiner "Thomasvorlesung" 2010 am 27.01.2010 in der Päpstlichen Philosophisch-Theologischen Hochschule Stift Heiligenkreuz in Österreich) mit dem Blick auf die ganze Kirche Jesu Christi, die nach der Lehre des Konzils in der römisch-katholischen Kirche subsistiert wird, und somit Kirchengeschichte als allgemeine Christentumsgeschichte, nicht als katholische - oder evangelische - "konfessionelle Kirchengeschichte".

Orientierung: An der sehr verehrten hl. Edith Stein (Sr. Teresia Benedicta a Cruce OCD), die Intellektualität und Spiritualität, Wissenschaft und Glauben zu verbinden wusste. - Edith Stein verdankte die Einsicht in die Vereinbarkeit von Glauben und Wissenschaft Thomas von Aquin - von ihm stammt der Satz "Omnia scientia bona est" (In Aristoteles librum de anima commentarium I, lect. 1, Nr. 3) - ("Daß es möglich sei, Wissenschaft als Gottesdienst zu betreiben, ist mir zuerst so recht am hl. Thomas aufgegangen. Und nur daraufhin habe ich mich entschließen können, wieder ernstlich an wissenschaftliche Arbeit heranzugehen", Edith Stein am 12.02.1928 an Callista Kopf OP, ESGA  2, Nr. 60). - In anderer Diktion und in anderem Zusammenhang findet sich ähnliches bei Joseph Ratzinger (seit 2005 Papst Benedikt XVI.), der 1967 in der Verbindung von "Treue zur kirchlichen Überlieferung mit dem Ja zur kritischen Wissenschaft" für den Glauben "den Weg ins Heute" sah (Joseph Ratzinger, Kommentar zum Prooemium der dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung, Dei Verbum, des Zweiten Vatikanischen Konzils, 2. Aufl. LThK, Erg.-Bd. 2, Zitat S. 503). - Zu denken ist hier auch an Papst Johannes Paul II. mit seiner Rede im Hohen Dom zu Köln von 1980 oder mit seiner Enzyklika Fides et ratio von 1998 und an Papst Benedikt XVI. mit seiner Regensburger Vorlesung von 2006 mit ihrer Apostrophierung der Theologie als "Frage nach der Vernunft des Glaubens".

 Edith Stein (1891-1942) - Siehe auch Seite "Begegnungen", dort anderes Porträtphoto, das die hl. Edith Stein (Sr. Teresia Benedicta a Cruce OCD) im Habit der Karmelitin zeigt

 Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)

Yves Cardinal Congar OP (1904-1995) 

 

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Taufe am 05.06.1949 in der Evangelischen Johannes-Kirche in Hennen (jetzt Iserlohn-Hennen) durch Pfarrer Herman Wex (1877-1955). Pfarrer Hermann Wex - ein Lutheraner, der sich 1934 der Bekenntnissynode von Barmen und der Bekennenden Kirche angeschlossen hatte, war schon seit dem 31.05.1948 im Ruhestand, versah die pfarramtlichen Aufgaben aber weiter, weil sein Nachfolger Hans Willms erst am 04.09.1949 ins Amt eingeführt wurde.

  Evangelische Johannes-Kirche in (Iserlohn-) Hennen. Romanischer Kirchenbau der Zeit um 1200, Saalbau, seit der Reformationszeit evangelisch. Der Name Johannes-Kirche geht darauf zurück, dass die Kirche in katholischer Zeit ein Johannes Baptista-Patrozinium war.

Konfirmation (24.03.1963) in Hohenlimburg (jetzt Hagen-Hohenlimburg) - Der Konfirmationsspruch war in der Jugend schwere Belastung und später Auftrag: Röm 1,16: "Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht, denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben".

Seitdem Alter von 12 bis 14 Jahren wachsendes Interesse an Kirchengeschichte und zunehmend der Wunsch, Theologie zu studieren (siehe die Seite "Begegnungen", dort bei "Dr. theol. Karl Burkardt") - der eher ungewöhnliche Fall, dass ein Schüler Theologie studieren möchte, weil ihn die Geschichte der Kirche und des christlichen Glaubens fasziniert.

Als Gymnasiast in der kirchlichen Jugendarbeit - u.a. als Leiter einer Jungschargruppe - und als Bläser in einem Posaunenchor tätig.

Studium der evangelischen Theologie (auch Studien in katholischer Theologie, Philosophie, Geschichte, Slavistik, Germanistik, Rechtswissenschaft und Kirchenrecht) - Examinierter, promovierter und habilitierter Theologie - Nach Konversion zur römisch-katholischen Kirche und päpstlicher Nostrifikation des theologischen Doktorgrades sowie Zustimmung des Hl. Stuhls zur Lehrtätigkeit als Hochschullehrer der katholischen Theologie im Fach Kirchengeschichte katholischer Theologe.

Homiletisch-pastorale Ausbildung im Predigerseminar / Pastoralkolleg der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Schwerte-Villigst 1998-2000.

Ordination am 05.03.2000 in der Evangelischen Apostelkirche in Münster (Westf.) durch Superintendent Klaus-Dieter Marxmeier unter Assistenz von Oberkirchenrat i. R. Dr. theol. Martin Stiewe (Ordinationspredigt über Am 5,21-24).

 Evangelische Apostelkirche (ehem. Minoriten-Klosterkirche) in Münster, gotische Hallenkirche, seit etwa 1280 errichtet. Als Predigtstätte von Prof. D. (Dr. theol. h. c.) Dr. phil. Wilhelm Stählin (1883-1975) - o. Professor der Praktischen Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster von 1926 bis 1945, Vorsteher der Michaelsbruderschaft von 1942 bis 1946 und Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Oldenburg von 1945 bis 1952 und als Wirkungsstätte von Walter Drobnitzky (1900-1986) - Inhaber der dritten Pfarrstelle der Apostelkirchengemeinde von 1948 bis 1967 - war die Apostelkirche in Münster ein Ort der evangelischen Liturgischen Bewegung und auch der evangelischen Hochkirchlichen Bewegung ("Evangelische Katholizität"), was um 2000 trotz einer neuen und anders orientierten Pfarrergeneration - den Nachfolgern so eindrucksvoller Pfarrergestalten wie Pfr. Christoph-Wilken Dahlkötter (1927-2005) und Pfr. Johann-Friedrich Moes (*1927) - noch in Nachwirkungen wahrnehmbar war. 

Pastorale Dienste: 2000-2004 pastorale Dienste in der evangelischen Kirche, vor allem Vertretungen in verschiedensten Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche von Westfalen - Regelmäßig ökumenische Gottesdienste in der ehem. Dominikanerkirche in Münster, aber auch einzelne Gottesdienste in Gemeinden anderer deutscher evangelischer Landeskirchen - eine Predigt im Dom von Ratzeburg am 06.10.2001 über Lk 11,5-10 liegt gedruckt vor - und in Rumänien, dort am 14.04.2002 in der Burgkirche von Cisnadie (Heltau) über Hebr 13,20f. (siehe auch Seite "Begegnungen" bei "Rumänien - Siebenbürgen").

 

Das einzige (leider sehr schlechte) Photo im evangelischen Talar, aufgenommen am 09.04.2000 bei einem Ordinationsgottesdienst in der evangelischen Kirche in Sprockhövel (H. Klueting dritter von links, mit geschlossenem Buch - Agende - in der Hand).

Ökumenische Gottesdienste in Köln: 2000-2004 regelmäßig einmal im Monat gemeinsam mit dem Dominikanerpater P. Dipl.-Theol. Antoninus Walter OP ein ökumenischer Gottesdienst für Studenten und Professoren der Universität zu Köln in der evangelischen Klinikkirche der Kölner Universitätsklinik - ein Teil der Kölner Predigten liegt als Predigtsammlung in Buchform unter dem Titel "Auf dem Wege nach Emmaus" seit 2005 gedruckt vor (siehe auch Seite "Begegnungen" bei "P. Antoninus Walter OP").

Abschied vom evangelischen Predigtamt: Am 03.09.2004 letzte Predigt im schwarzen Talar eines evangelischen Pfarrers in der ehem. Dominikanerkirche in Münster (Westf.).

Konversion und Verzicht auf Ordinationsrechte: Am 29.09.2004 Verzicht auf die Ordinationsrechte in der evangelischen Kirche und am 15.10.2004 (Tag der hl. Teresa von Ávila) in der Dominikanerkirche St. Andreas in Düsseldorf Übertritt in die römisch-katholische Kirche, Firmung am 15.10.2004 in St. Andreas in Düsseldorf durch P. Dipl.-Theol. Antoninus Walter OP.

 Katholische St. Andreas-Kirche in der Altstadt von Düsseldorf, zwischen 1622 und 1629 im Stil des römisch-süddeutschen  Frühbarock auf Betreiben des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm von Neuburg, Herzog von Jülich und Berg, als Jesuitenkirche errichtet und bis zum Umzug des Hofes von Düsseldorf nach Heidelberg bzw. Mannheim als Hofkirche genutzt, nach der Aufhebung des Jesuitenordens 1773 katholische Pfarrkirche, deren Pfarrer seit Ende der 1960er Jahre der Dominikanerorden mit dem seit dieser Zeit direkt gegenüber angesiedelten Dominikanerkloster stellte, seit 2005 nur noch Klosterkirche der Dominikaner.

Päpstliche Nostrifikation des Dr. theol. und Wechsel an Katholisch-Theologische Fakultät: Siehe die Seite "Biographisches", dort die Abschnitte "Studium" und "Hochschullehrer der Philosophischen und der Theologischen Fakultät").

Als Hochschullehrer der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg von Herbst 2008 bis Herbst 2010 Mitglied der Hausgemeinschaft des Priesterseminars des Walliser Bistums Sitten (Séminaire de Sion) in Givisiez bei Fribourg. Zum Séminaire de Sion in Giviez siehe auch die Seite "Begegnungen - Menschen und Orte".

 Kapelle des Priesterseminars des Bistums Sitten in Givisiez bei Fribourg (Schweiz) / La chapelle du Séminaire de Sion à Givisiez chez Fribourg (Suisse), Ort der Stundengebete und der täglichen Feier der Hl. Messe, abwechselnd in französischer und in deutscher Sprache.

Seit Herbst 2010 Genuss der Gastfreundschaft des Couvent des Cordeliers de Fribourg (Franziskanerkloster Fribourg) an der rue de Morat in der historischen Altstadt von Fribourg nahe der Kathedale Saint-Nicolas. Freitags morgens um 8.00 Uhr Feier der Hl. Messe in französischer Sprache in Konzelebration mit den Patres oder als Hauptzelebrant.

Inneres der Kirche des Couvent des Cordeliers de Fribourg mit dem Blick auf den Zelebrationsaltar und den Chor, im Chorraum Le grand retable des Maîtres à l'Oeillet ("Nelkenmeisteraltar") aus der Zeit um 1480.  Die Kirche des 1256 gegründeten Franziskanerklosters mit dem gotischen Chor wurde 1300 vollendet, das barock ausgestattete Hauptschiff 1745 neu aufgebaut. Aus dieser Zeit stammt auch die weithin berühmte Orgel, ein Werk von Johann Konrad Speissegger aus Schaffhausen (Photo Irmgard Blomenkemper am 20. Mai 2011).

 

Altarraum der Kirche St. Caecilia in Düsseldorf-Benrath (Erzdiözese Köln). Die katholische Pfarrkirche St. Caecilia in dem 1929 von Düsseldorf eingemeindeten Benrath wurde in den Jahren 1901 bis 1903 als dreischiffige neogotische Backsteinkirche an der Stelle zweier Vorgängerbauten - vor 1250 ist in Benrath bereits ein Kirchengebäude belegt - errichtet. Der Baumeister war der Düsseldorfer Architekt Wilhelm Sültenfuß (1844-1924). Das Photo zeigt in der Mitte den Zelebrationsaltar, vorne rechts diie Sedilen (Priestersitze), ganz vorn die Sitze der Ministranten, im Hintergrund links den Ambo (Lesepult) und im Hintergrund den 1963 von Karl Burgeff (1928-2005) gestalteten goldenen Tabernakel unter dem von einer Kreuzigungsgruppe gekrönten steinernen Baldachin, der seit der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil seinen Platz in der Absis des Chorraumes hat. Die Kirche mit dem Patrozinium der hl. Caecilia - der Patronin der Kirchenmusik - ist Stätte einer Marienwallfahrt mit der Benrather Schwarzen Muttergottes, einer im 17. Jahrhundert gefertigten Kopie des Gnadenbildes "Unserer Lieben Frau" in der Benediktinerabtei von Einsiedeln in der Schweiz.

Katholischer Priester: Nach Erteilung von Lektorat und Akolythat (25.01.2009) und der Admissio (03.02.2009) und nach Pastoralpraktikum an St. Caecilia in Düsseldorf-Benrath (27.01.-01.11.2009) Empfang der Weihe zum Diakon durch Weihbischof em. Dr. theol. Klaus Dick im Auftrag des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, in der Kapelle des St. Hildegardis-Krankenhauses in Köln-Lindenthal (28.09.2009). Nach Diakonatszeit an St. Pantaleon in Köln (07.11.2009-16.02.2011) und partieller Teilnahme am Ausbildungskurs des Erzbischöflichen Priesterseminars in Köln als Externer Empfang der Priesterweihe durch den Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, in der Kapelle des Erzbischöflichen Priesterseminars in Köln (ursprünglich vorgesehen: Kapelle des St. Hildegardis-Krankenhauses) (22.02.2011). Ernennung zum Subsidiar der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Köln (22.02.2011, Kathedra Petri).

Kapelle des St. Hildegardis-Krankenhauses in Köln-Lindenthal, eines Bauwerks des Architekten Gottfried Böhm (*1920). Bei all seiner Liebe zu den Kirchenbauten der Romanik und der Gotik, wofür Köln mit seinen großartigen romanischen Kirchen  und mit seinem gotischen Hohen Dom - nach dem Dombaumeister der Jahre 1972 bis 1998, Armin Wolff, die "vollkommene Kathedrale", wie keine andere Stadt des Orbis christianus einmalige Sakralbauten bietet, hatte H. Klueting für seine Weihe die in ihrer wundervollen Schlichtheit und mit ihrer Konzentration auf Altar und Tabernakel und damit auf das eucharistische Sakrament überaus eindrucksvollen Krankenhauskapelle erbeten.

Vom 07.11.2009 bis zum 16.02.2011 als Diakon aufgrund einer Delegation seitens des Erzbischofs von Köln Mitglied des Seelsorgeteams von St. Pantaleon in Köln - ohne mit dem Opus Dei  in Verbindung zu stehen, das ansonsten den Klerus der Pfarrei St. Pantaleon (während dieser Zeit ein Pfarrer und zwei Subsidiare) stellt.

 Die ehem. Benediktiner-Abtei-Kirche St. Pantaleon im Süden der Innenstadt von Köln wurde im 10. Jahrhundert an der Stelle einer älteren Kirche auf dem hügeligen Gelände eines römischen Gutshofes als Kirche des von Erzbischof Bruno I. von Köln (953-965) - das Grab dieses Bruders Kaiser Ottos I. liegt in der Krypta der Kirche - gegründeten ersten und nach 963 mit Mönchen aus St. Maximin in Trier besetzten Kölner Benediktinerklosters errichtet. Die Chorweihe erfolgte am 24.10.980 durch Erzbischof Warin (976-985). St. Pantaleon ist die älteste der zahlreichen romanischen Kirchen Kölns. In dieser bedeutenden Kirche befindet sich auch das Grab der Kaiserin Theophanu, die als byzantinische Prinzessin und Gemahlin Kaiser Ottos II. (+983) 991 in Nijmegen. Das Westwerk von St. Pantaleon gilt als Höhepunkt ottonischer Architektur. Dem Innenraum der dreischiffigen Basilika verschafft der spätgotische Lettner mit dem darüber befindlichen barocken Orgelprospekt ein besonderes Gepräge. Neben den Gräbern des hl. Erzbischofs Bruno I. und der Kaiserin Theophanu befinden sich in der Kirche Reliquien bzw. Reliquienschreine des hl. Albinus und des hl. Maurinus sowie Reliquien des hl. Panteleimon (Pantaleon), des griechischen Leibarztes des römischen Kaisers Maximian, der als Christ um 305 das Martyrium erlitt.   

 

Ein alter Neupriester: Priesterweihe einen Monat vor dem 62. Geburtstag

Priesterweihe durch den H. H. Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, am 22. Februar 2011,

am Fest "Cathedra Petri" 

 

Fiat volutas tua (Mt 6,10b).   Bei der Primizmesse am 23. Februar 2011, dem Tag des hl. Polykarp, in der ehemaligen Benediktiner-Abteikirche und heutigen katholischen Pfarrkirche St. Pantaleon in Köln (Photo: stud. theol. et phil. Irmgard Blomenkemper). Der hl. Polykarp starb um 156 als Märtyrer. Deshalb war die liturgische Farbe rot. Die Primizpredigt hielt Msgr. Dr. iur. can. Cesar Martínez. Msgr. Dr. Martinez predigte über die Emmausperikope Lk 24,13-35 und kommentierte in seiner Predigt eine Predigt, die der Primiziant als evangelischer Prediger am 21. April 2003, Ostermontag, in der evangelischen Gnadenkirche in Münster (Westf.) und am 23. Mai 2003 in der evangelischen Krankenhauskapelle der Universitätsklinik Köln und wieder als katholischer Diakon am 4. April 2010 in St. Pantaleon in Köln gehalten hatte.  

 

Dienst an verschiedenen Altären

Vom 22.02.2011 bis zum 28.02.2015 tätig als Subsidiar in der Hochschulseelsorge an der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Köln (Kirche Sel./Hl. Johannes XXIII., Berrenrather Straße 127) - dort stets Zelebration / Konzelebration mittwochs um 19.00 Uhr, außerdem regelmäßig Zelebration der Hl. Messe im Kloster zur hl. Elisabeth / Mutterhaus der Cellitinnen in Köln-Lindenthal (Gleueler Straße 301) - dort immer sonntags um 09.00 Uhr - und  bis März 2013 im Klarissenkloster in Köln-Kalk (Kapellenstraße 53) - dort zunächst immer dienstags um 16.30 Uhr, ab September 2012 mittwochs um 16.30 Uhr, ferner auch an anderen Wochentagen morgens um 07.30 Uhr oder nachmittags um 16.30 Uhr, schließlich fast an jedem Wochentag - das 1918 gegründete Kloster der Armen Schwestern der hl. Klara von Assisi in Köln-Kalk wurde 2013 aufgeboben. Die letzte öffentliche Hl. Messe fand unter großer öffentlicher Anteilnahme am 03.02.2013 statt. Seit dem 04.02.2013 zelebrierte H. Klueting zur Versorgung der noch im Haus lebenden Ordensschwestern und für einige stets zur Eucharistiefeuer kommende Freunde und Wohltäter des Klosters nahezu täglich die Hl. Messe in der seitdem für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglichen Klosterkirche. Die letzte Eucharistiefeier fand am Morgen des 18. März 2013 statt. Danach verließen die letzten Schwestern das Kloster, und das Ewige Licht wurde gelöscht. Seitdem zelebrierte er die Hl. Messe bei Anwesenheit in Köln täglich an wechselnden Altären: in der Kirche Sel./Hl. Johannes XXIII. der Katholischen Hochschulgemeinde Köln, im Kloster zur hl. Elisabeth der Cellitinnen in Köln-Lindenthal, im Kloster der Benediktinerinnen  vom Heiligsten Sakrament in Köln-Raderberg, im Provinzialat der Töchter der christlichen Liebe des hl. Vinzenz von Paul (Vinzentinerinnen - Maison Mére des Filles de la Charité, rue du Bac in Paris) in Köln-Nippes, im Karmel St. Edith Stein der Teresian Carmelites (C.T.C.) in Köln-Nippes, im Kloster der Mägde Mariens von der Unbefleckten Empfängnis (AM) in Köln-Junkersdorf oder im Haus St. Lucia der Töchter vom Herzen Mariä (THM - Maison Mére Filles du Cœur de Marie, rue Notre-Dame-des-Champs in Paris) in Köln-Ehrenfeld.

Regelmäßige Vertretungen (Zelebration der Eucharistiefeier, auch Lateinisches Hochamt, Predigt, Beichte usw.) u.a. in St. Pantaleon in Köln und in der Krankenhauskapelle des St. Hildegardis-Krankenhauses in Köln-Lindenthal, ferner Konzelebration oder Zelebration der französischen Hl. Messe freitags um 08.00 Uhr in der Kirche des Couvent des Cordeliers de Fribourg (Schweiz).

Regelmäßige Beteiligung an der Rufbereitschaft (Krankensalbung, Krankenpastoral) in der Universitätsklinik Köln, dem St. Hildegardis-Krankenhaus Köln-Lindenthal und dem Ev. Krankenhaus Weyertal Köln-Lindenthal.

Am 03.02.2015 ernannte Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki H. Klueting mit Wirkung vom 01.03.2015 zum Pfarrer und Subsidiar z.b.V. des Dechanten im Dekanat Köln-Nippes. Am 15.12.2016 erfolgte mit Wirkung vom 01.01.2017 die Ernennung zum Subsidiar an den Pfarreien St. Quirinus und Salvator in Köln-Mauenheim/Weidenpesch, St. Katharina und St. Clemens in Köln-Niehl und Heilig Kreuz in Köln-Weidenpesch im Seelsorgebereich "Mauenheim/Niehl/Weidenpesch" des Stadtdekanates Köln.

Tägliche Heilige Messe in den Pfarreien im Seelsorgebereich "Mauenheim/Niehl/Weidenpesch" oder in Vertretung in Pfarreien im gesamten Erzbistum Köln und in den Frauenkonventen der Vinzentinerinnen, Teresian Carmelites, Mägde Mariens oder Töchter vom Herzen Mariens in Köln sowie andere seelsorgerliche Aufgaben.

 

Das 1918 gegründete Kloster der Armen Schwestern der hl. Klara von Assisi in Köln-Kalk (rechtsrheinisch) mit der am 1. Mai 1925 geweihten Kirche - ein besonders liebenswerter Ort zur Zelebration der Hl. Messe. Das Kloster, das in der Tradition des 1304 gestifteten und 1802 aufgehobenen Klarissenklosters in der Innenstadt von Köln beim Römerturm auf der linken Rheinseite stand, wurde 2013 aufgeboben. Die letzte öffentliche Hl. Messe fand am 3. Februar 2013 unter Beteiligung einer großen Menschenmenge statt. Bis dahin hatten an den Wochentagsmessen, neben den verbliebenen Schwestern, täglich etwa zehn Gottesdienstbesucher teilgenommen. 

 

Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Köln im Sommersemester 2011 (Subsidiar Prof. Dr. Dr. Harm Klueting):

Am 11.06.2011 fand eine Exkursion der KHG Köln (Leitung: Prof. Klueting) - gleichzeitig Exkursion des Kirchengeschichtlichtlichen Hauptseminars des Instituts für katholische Theologie der Universität zu Köln (Seminarleiter: Prof. Klueting)  zum Thema "Die Eifel als Klosterlandschaft" statt. Nach Anfahrt mit der Eisenbahn führte eine gemeinsame Wanderung zum Trappistenkloster Mariawald (Heimbach), wo drei Referate gehalten wurden (Prof. Klueting: "Die Eifel als Klosterlandschaft"; Irmgard Blomenkemper: "Die historischen Kölner Diözesangrenzen in der Eifel"; Christian Fusten: "Der hl. Hermann Josef von Steinfeld"). Nach einem Gespräch mit dem H. H. Abt Dom Josef Vollberg OCR  (u.a. kritische Fragen der Studenten wegen der erfolgten Wiedereinführung der Tridentinischen Messe - Forma extraordinaria - in der Klosterkirche) folgte die Feier der hl. Messe in der Forma ordinaria (Zelebrant: Prof. Klueting) in der Klosterkirche des Trappistenklosters.

 Eifelwanderung am 11.06.2011 - auf dem Weg vom Trappistenkloster Mariawald nach Heimbach (Eifel). Eine von zahlreichen Aufnahmen, die von Fabian Emde und Irmgard Blomenkemper angefertigt wurden. Von links nach rechts: Matthias Bürgel, Alina Rosenbaum, Prof. Klueting, Christian Fusten, Thomas Barton. - Siehe auch die Seite "Hauptseite", dort ein Gruppenphoto vor der Klosterkirche in Mariawald.

Am 02.07.2011 gab es eine weitere Exkursion der KHG Köln (Leitung: Prof. Klueting) - gleichzeitig Exkursion des Kirchengeschichtlichen Hauptseminars des Instituts für katholische Theologie der Universität zu Köln (Seminarleiter: Prof. Klueting) - zum Thema "Auf den Spuren der Mönche und Ordensleute im PaderbornerLand". Hauptziele waren das Museum für Klosterkultur in Dalheim mit der Ausstellung "Macht des Wortes: Benediktinisches Mönchtum im Spiegel Europas" und das ehem. Jesuitenkolleg Büren. Außerdem wurden der Dom von Paderborn und das Erzbischöfliche Diözesanmuseum Paderborn besucht. In der Barockkirche "Maria Immaculata" des ehem. Jesuitenkollegs Büren, dessen barockes Gebäude unter Leitung von Oberstudiendirektor Friedhelm Henke besichtigt wurde, fand eine Hl. Messe (Zelebrant: Prof. Klueting) mit Dipl.-Theol. Reinhold Jackels - Doktorand im Fach Kirchengeschichte in Fribourg - als Diakon, Irmgard Blomenkemper als Organistin und Fabian Emde als Klarinettist statt.     

Prof. Klueting (rechts) als Zelebrant bei der Eucharistiefeier mit Studenten aus Köln und aus Fribourg am 02.07.2011 in der ehem. Jesuitenkirche "Maria Immaculata" in Büren (Erzdiözese Paderborn), assistiert von dem Ständigen Diakon Dipl.-Theol. Reinhold Jackels aus der Diözese Osnabrück (links). Der 2. Juli ist das Fest "Mariä Heimsuchung". Deshalb war die liturgische Farbe weiß.  

 

 

 

Bei der Konzelebration in der Heiligen Messe aus Anlass einer internationalen Edith Stein-Tagug am 18. Oktober 2011 in der Kathedrale von Breslau / Wroslaw an der Seite des H. H. Erzbischofs von Breslau, Marian Golebiewski, während des Eucharistischen Hochgebetes

 

Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Köln im Wintersemester 2011-2012 (Subsidiar Prof. Dr. Dr. Harm Klueting):

10.12.2011: "Auf den Spuren der hl. Edith Stein (Teresia Benedicta a Cruce OCD) Edith Stein lesen" - 2011 wäre die 1891 in Breslau geborene Edith Stein, die 1933 in Köln in den Karmel eintrat und 1942 in Auschwitz vergast wurde, 120 Jahre alt geworden. Das sollte Anlass zur Beschäftigung mit ihrem Leben und Werk sein. - " Auf den Spuren der hl. Edith Stein" bewegte sich eine für alle Teilnehmer eindrucksvolle Exkursion der KHG Köln unter Leitung von Prof. Klueting, bei der am 10.12.2011 das Karmelitinnenkloster in Echt (Provinz Limburg, Niederlande) besucht wurde, in dem Edith Stein vom 31. Dezember 1938 bis zu ihrer Verhaftung am 2. August 1942 lebte und wo sie ihr großes Werk "Kreuzeswissenschaft. Studie über Johannes vom Kreuz" schrieb. In Echt waren die Exkursionsteilnehmer Gäste der "Stichting Dr. Edith Stein Echt", in deren Bibliotheksraum gemeinsam Edith Steins "Das Weihnachtsgeheimnis" von 1931 gelesen wurde (Edith Stein Gesamtausgabe Bd. 19 / 2009, S. 2-14). Hier hielt Prof. Klueting auch einen einleitenden Vortrag mit dem Titel "Fiat voluntas tua: Die hl. Teresia Benedicta a Cruce. Eine Philosophin als Theologin". Der Tag klang aus mit einer Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Landricus in Echt (Zelebrant: Prof. Klueting), die von den Exkursionsteilnehmern mitgestaltet wurde (Lektor: Benedikt Hampel M. A., Ministrant: Thomas Barton, Musik / Orgel und Klarinette: Fabian Emde). Kinga Koscinska M. A. und Irmgard Blomenkemper bedauerten sehr, wegen schwerer Erkrankung bzw. wegen eines familiären Anlasses nicht dabei sein zu können. Es herrschte Einigkeit darüber, die Fahrt nach Echt im Wintersemester 2012/13 zu wiederholen.

 

Der Karmel in Echt (Provinz Limburg, Königreich der Niederlande; Bistum Roermond), in dem die hl. Edith Stein vom 31. Dezember 1938 bis zu ihrer Verhaftung am 2. August 1942 als Karmeliitennonne lebte und wo die Philosophin, die zur Theologin wurde, ihr großes Werk "Kreuzeswissenschaft. Studie über Johannes vom Kreuz" schrieb.

 

Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Köln im Sommersemester 2012 (Subsidiar Prof. Dr. Dr. Harm Klueting):

16.06.2012: Exkursion zur Benediktinerabtei Maria Laach. - Die Exkursion musste abgesagt werden, weil sich bis zum 03.06.2012 niemand verbindlich und nur einer unverbindlich angemeldet hatte.

 

Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Köln im Wintersemester 2012-2013 (Subsidiar Prof. Dr. Dr. Harm Klueting):

Am 27.10.2012 führte eine Exkursion unter dem Titel "Benediktinisches Mönchtum heute erleben - ein Tag im Kloster Maria Laach" zu der 1093 gegründeten, 1802 säkularisierten, 1863 von den Jesuiten neu besiedelten und - nach deren 1873 durch den Kulturkampf in Preußen und im Deutschen Reich erzwungenen Exil in den Niederlanden - 1892 durch die Beuroner Benediktinerkongregation übernommenen Benediktinerabtei Maria Laach - Zeugnis romanischer Baukunst und im 20. Jahrhundert Mittelpunkt der Liturgischen Bewegung. Am Ende des Tages stand am Abend in der Abteikirche von Maria Laach eine Heilige Messe mit einem Benediktinerpater als Zelebranten und Prof. Klueting und Konzelebranten.

22.12.2012: Nach der eindrucksvollen Exkursion nach Echt (Niederlande, Provinz Limburg, Bistum Roermond) am 10.12.2011 fand am 22.12.2012, am Samstag vor dem 4. Adventssonntag, erneut eine Exkursion "Auf den Spuren der hl. Edith Stein (Teresia Benedicta a Cruce OCD)" statt, bei der die Exkursionsteilnehmer wiederum Gäste der niederländischen "Stichting Dr. Edith Stein Echt" waren. Am Vormittag wurde u.a. der Karmel von Echt besucht. Am Nachmittag gab es u.a. zwei Vorträge. Die als Gastforscherin in Köln weilende Italienerin Dr. phil. Alice Togni (Bergamo/Pavia) sprach über "Edith Stein als Philosophin", Prof. Klueting über "Edith Stein als Theologin". Am Ende stand eine Heilige Messe (Zelebrant: Prof. Klueting) in der Echter Pfarrkirche St. Landricus, die auf Wunsch einiger Exkursionsteilnehmer in lateinischer Sprache (Ritus ordinarius nach dem Messbuch von 1970 auf Latein) stattfand und von einigen Exkursionsteilnehmern mitgetaltet wurde (Lektorin: Magdalena Buchholz, Fürbitten: Dr. Alice Togni, Ministranten: Magdalena Buchholz und Axel Jayte, Orgel: Philipp Westphal, Klarinette und Sologesang: Adam Buchholz). 

 

Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Köln im Sommersemester 2013 (Subsidiar Prof. Dr. Dr. Harm Klueting):

29.06.2013: Geplante Exkursion "Die Eifel als Klosterlandschaft III" (nach Trappistenkloster Mariawald/Heimbach am 11.06.2011 und Benediktinerabtei Maria Laach am 27.10.2012) zum Karmelitenkloster Springiersbach (Mosel) - Die Exkursion musste abgesagt werden. 

 

Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Köln im Wintersemester 2014/15 (Subsidiar Prof. Dr. Dr. Harm Klueting):

Am 13.12.2014, dem Samstag vor dem 3. Adventssonntag, fand erneut eine Exkursion "Auf den Spuren der hl. Edith Stein" statt. An den Besuch des Karmel von Echt schloss sich in den Räumen der "Stichting Dr. Edith Stein Echt" u.a. ein Vortrag von Prof. Klueting zum Thema "Fiat voluntas tua - "Nachfolge" ohne zu fragen: wohin? Die hl. Teresia Benedicta a Cruce" sowie eine von Prof. Klueting zelebrierte und vom Geistlichen Chor der KHG Köln (Leitung: Nikolaus Wolters) musikalisch gestaltete feierliche Heilige Messe in der Wallfahrtskirche der hl. Edith Stein / Pfarrkirche St. Landricus in Echt an. An der Exkursion nahmen auch fünf Schwestern der indischen Congregation of Teresian Carmelites aus Köln und aus Essen teil.

 

Gruppenbild der Exkursionsteilnehmer vor dem Karmel in Echt (Photo: Piet Vinken, Echt). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der der Abschiedsmesse als Subsidiar der KHG Köln am 25. Februar 2015 in der Kirche St. Johannes XXIII. der KHG Köln (Photo: Nikolaus Wolters).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verabschiedung der langjährigen, seit 33 Jahren tätigen Küsterin und Sakristanin der Kirche St. Johannes XXIII. der KHG Köln am Ende der Hl. Messe am 25. Februar 2015 (Photo: Nikolaus Wolters).

 

Überörtliche und übergemeindliche Aktivitäten mit Studenten (Theologiestudenten und Studierende anderer Fächer) und mit Schwestern der Congregation of Theresian Carmelites (CTC):

Kirchengeschichtliche Exkursionen, Studienfahrten und Wanderungen mit - eigenen und fremden - Studenten und Studentinnen der beiden Universitäten Fribourg und Köln und Studierenden aus der Katholischen Hochschulgemeinde Köln, verbunden mit der Feier der hl. Eucharistie in verschiedensten Kirchen des In- und Auslandes (selbstverständlich immer in Absprache mit dem jeweiligen Rector ecclesiae) in lateinischer, deutscher, französischer oder englischer Sprache: Bisher in: Altötting (Diözese Passau): St. Konrad; Arnsberg (Erzdiözese Paderborn): Pfarrkirche St. Laurentius (ehem. Abteikirche der Prämonstratenserabtei Wedinghausen); Avignon (Frankreich, Archevêché d'Avignon): ÉgliseSt-Agricol ; Brühl (Rheinland): St. Maria von den EngelnBüren (Erzdiözese Paderborn): Ehem. Jesuitenkirche St. Maria Immaculata ; Cannes (Frankreich, Diocèse de Nice): Église du Couvent des Cisterciens de l'Île-Saint-Honorat ; Disentis / Mustér (Schweiz, Diözese Chur): Marienkirche der Benediktinerabtei Disentis ; Echt (Niederlande, Diözese Roermond): Pfarrkirche St. Landricus Fribourg (Schweiz, Diocèse Lausanne-Genève-Fribourg): Hauskapelle und Maximilian-Kolbe-Kapelle im Couvent des Cordeliers (Franziskanerkloster); Kloster der Sœurs de St-Joseph de Cluny; Köln: Ehem. Jesuitenkirche St. Mariae HimmelfahrtKölnSt. Maria im Kapitol ; KölnNeu St. Alban ; Köln (-Lindenthal)St. Johannesder Täufer / Kath. Kirche der Universitätsklinik Köln; Köln (-Mülheim): St.Antonius ; London, Ontario (Kanada) (Diözese London, Ontario): King's University Chapel in Wemple Hall, University of Western Ontario; Mariawald / Eifel (Diözese Aachen): Klosterkirche derTrappisten ; Maynoot (Irland, Archdiocese of Dublin): St. Mary's Oratory ; Odenthal-Altenberg (Erzdiözese Köln): Markuskapelle des Altenberger DomesRom: Basilica San Pietro in Vaticano, Altar der Verklärung; San Pietro in Vaticano, Altar des hl. Thomas ("Ungläubiger Thomas"); San Pietro in Vaticano, Altar des hl. Basilius; San Pietro in Vaticano, Altar des hl. Erasmus; San Pietro in Vaticano, Altar des hl. Gregor des Grossen; San Pietro in Vaticano, Altar des hl. Joseph; San Pietro in Vaticano, Herz-Jesu-Altar, San Pietro in Vaticano, Altar des hl. Wenzel, San Pietro in Vaticano, Altar S. Processus et S. Martinianus; Rom: Kapelle der Suore Pallottine; Würzburg: Kapelle im Schönstatt-Zentrum Marienhöhe.

Feierliche Gottesdienste aus besonderem Anlass:

Öffentliches Feierliches Hochamt (Hl. Messe mit Festpredigt) - live im Rundfunk übertragen - zum 70. Todestag (9. August 1942 in Auschwitz) der hl. Edith Stein (Theresia Benedicta a Cruce) am 9. August 2012 zelebriert in der Kirche des Karmels St. Josef zu Innsbruck.

Feierliche Heilige Messe aus Anlass des Abschlusses des Werkes "Das Herzogtum Westfalen" (hrsg. von Harm Klueting unter Mitarbeit von Jens Foken, Band 1: 2009, Band 2 in 2 Teil-Bänden: 2012) am 7. Dezember 2012 um 10.00 Uhr in der Abteikirche der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede (Zelebrant: Prof. Dr. Dr. Harm Klueting).

Feierliche Heilige Messe aus Anlass des 65. Geburtstags am 23. März 2014 in der Pfarrkirche St. Pantaleon (Zelebrant: Prof. Dr. Dr. Harm Klueting mit mehreren Konzelebranten), bei der der H. H. Weihbischof em. Dr. Klaus Dick die Festpredigt hielt

 

Besuch bei  Papst em. Benedikt XVI. am 22. September 2016 in dessen Monasterio "Mater Ecclesiae"  in den Vatikanischen Gärten in Rom. Pfarrer Prof. Dr. theol. Dr. phil. Harm Klueting und Dipl.-Theol. Dr. phil. Edeltraud Klueting T.OCarm im Gedankenaustausch mit dem Heiligen Vater (Photo: Sr. Carmela, Hausdame des des Heiligen Vaters) - Siehe auch die Seite "Begegnung I - Menschen", dort zu der Begegnung mit Joseph Kardinal Ratzinger am 15. April 2004:

Besuch bei Papst em. Benedikt XVI. am 22. September 2016 zum Gedankenaustausch in dessen "Monasterio" in den Vatikanischen Gärten in RomBesuch bei Papst em. Benedikt XVI. am 22. September 2016 zum Gedankenaustausch in dessen "Monasterio" in den Vatikanischen Gärten in Rom