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Giovanni Battista Piranesi (1720-1778), Vedute di Roma, Tempio di Antonino e Faustina - Chiesa San Lorenzo in Miranda (aus einer sieben Blätter umfassenden Privatsammlung in Rom)

 

Vertrauensdozent, Internationaler Studentenaustausch, Wissenschaftspolitik, ethische Verantwortung

Aufgaben als Vertrauensdozent: Seit 1991 Vertrauensdozent und Mitglied im Aufnahmeausschuss der Friedrich-Naumann-Stiftung (Hochbegabtenförderung, Stipendienwesen).

Eine große Freude bereitete H. Klueting eine ehemalige Musikstudentin der Musikhochschule Köln (seit 2009: Hochschule für Musik und Tanz), die aus Russland stammende Musikerin Elena Gaponenko, die am 16. Oktober 2004 in Münster zum Dank für ihre Betreuung und Begleitung als Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung durch ihn als Vertrauensdozenten ein Hauskonzert mit geladenen Gästen (darunter der Kölner Weihbischof Dr. Klaus Dick) veranstaltete. Elena Gaponenko spielte an diesem unvergesslichen Abend auf dem Cello Johann Sebastian Bach, Präludium aus der Suite Nr. 6 d-Dur für Cello Solo, Zoltán Kodály, Sonate op. 8 für Cello Solo 1. Satz und Robert Schumann, Konzert a-Moll für Cello und Orchester, und auf H. Kluetings Klavier Aleksandr Skrjabin, Etudes aus op. 8 Nr. 2 fis-Moll, Nr. 4 h-Dur, Nr. 11 b-Moll und Nr. 12 dis-Moll, Igor Stravinsky, "Danse russe" aus "Trois mouvements de Petrouchka" und Ludwig van Beethoven, Sonate es-Dur op. 81 a "Les Adieux". Seit 2010 lehrt Elena Gaponenko als Dozentin an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf. 

Ein Anlass zur Freude war es auch, dass der von H. Klueting als Vertrauensdozent während seiner Stipendiatenzeit in der Friedrich-Naumann-Stiftung begleitete Jurist Priv.-Doz. Dr. iur. Felipe Temming, LL.M. nach seiner mit summa cum laude erfolgten Promotion zum Dr. iur. an der Universität zu Köln für seine Dissertation "Altersdiskriminierung im Arbeitsleben. Eine rechtsmethodische Analyse" (publiziert als Bd. 109 der Schriften des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln bei C. H. Beck, München 2008) einen bedeutenden Preis entgegen nehmen konnte.

Exkursion mit den Kölner und den Bonner Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Forschungszentrum Jülich am 28.01.2011 mit Seminar: Allgemeine Einführung über das Forschungszentrum Jülich - Besichtigung des Instituts für Kognitive Neurologie des Forschungszentrums Jülich - Besuch des Instituts für Ethik in den Neurowissenschaften - Seminardiskussion Ethik in den Neurowissenschaften / Diskussion über Fragen der Ethik in Neurologie und Psychiatrie (u.a. Neuroenhancement). - Diese Exkursion musste wegen schwerer Erkrankung von Prof. Dr. Dr. Harm Klueting ohne dessen Teilnahme unter ausschließlicher Leitung zweier Stipendiatinnen stattfinden.

 

ERASMUS-Programmbeauftragter für England (University of Leicester) an der Universität zu Köln 1991-1998 (Förderung des Studentenaustausches)

 

Wissenschaftspolitisches Engagement: Von 1989-2001 Mitglied der FDP, in den 1990er Jahren Mitglied u. stellvertretender Vorsitzender des Landesfachausschusses für Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiepolitik der FDP in Nordrhein-Westfalen (dabei Mitgestaltung an Wissenschafts- und Hochschulpolitik, Mitarbeit am Universitätsgesetz [UG] des Landes Nordrhein-Westfalen vom 03.08.1993 [gültig bis 2000] und am Fachhochschulgesetz [FHG] des Landes Nordrhein-Westfalen vom 03.08.1993 [gültig bis 2000] - möglich, weil der damalige Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung im Landtag von Nordrhein-Westfalen, Rechtsanwalt Joachim Schultz-Tornau MdL [FDP] den Landesfachausschuss in diese Arbeit einbezog).

 

Ethische Verantwortung: 2001 Austritt aus der FDP aus religiös motivierten Gewissensgründen wegen des Beschlusses des 52. Ord. Bundesparteitags (Düsseldorf, 04.-06.05.2001) zur Bio- und Gentechnologie "Präimplantationsdiagnostik (PID) zulassen", seitdem parteilos; in diesem Zusammenhang die Aufgaben in der Friedrich-Naumann-Stiftung zur Verfügung gestellt, aber auf Drängen aus dem Präsidium Fortsetzung dieser Arbeit.